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Sicherheit bei WiNShuttle


Solange es Rechner und Rechnernetze gibt, erzählt man düstere Geschichten von Hackern, geknackten Passworten, mißbrauchten Kreditkarten und ähnliche Dinge. Wir wollen versuchen aufzuzeigen, welche Sicherheitsmaßnahmen wir ergreifen und was sie tun können, um Ihre Daten und Rechner zu schützen.


Wie sicher sind die WiNShuttle-Rechner?

Die Rechner, auf denen die WiNShuttle-Internet-Dienste laufen, sind Unix-Workstations. Sämtliche Zugänge zu diesen Rechnern sind durch Passworte geschützt; es gibt auch keine Gast-Kennungen auf diesen Rechnern.

Das WiNShuttle-Team hat alle relevanten Sicherheits-Mailinglisten abbonniert und bleibt so bei Sicherheitslücken auf dem Laufenden. Wir spielen, wenn notwendig, umgehend Sicherheitspatches ein.


Passwortsicherheit

Sie erhalten von uns eine Benutzerkennung und ein Passwort für Ihren WiNShuttle-Zugang. Ihr Zugang und Ihre Daten, die Sie auf unseren Servern lagern (z.B. Ihre WWW-Seiten) sind nur so sicher wie das von Ihnen gewählte Passwort. Sie können Ihr Passwort ändern, wenn Sie sich per telnet auf Ihr Home-Shuttle einwählen und das passwd-Kommando ausführen (siehe auch
Unix-Kochrezept).

Wichtig: versenden Sie niemals ein Passwort per Mail, auch nicht Ihr Hotline-Kennwort! Geben Sie Ihr Passwort auch nur an authorisierte Personen weiter, schreiben Sie es nicht auf einen Zettel, der an Ihrem Bildschirm klebt! Auch wir sind sonst nicht in der Lage, Sie zu schützen!


Passwortregeln

  • Wählen Sie als Passwort kein deutsches oder englisches Wort, das sich in einem Lexikon findet.
  • Nehmen Sie vor allem nicht die Vornamen von Familienangehörigen und Haustieren.
  • Sichere Passwörter sind 6-8 Zeichen lang und enthalten mindestens eine Ziffer und ein Sonderzeichen.
  • Mischen Sie die Ziffer mitten in das Passwort, stellen Sie sie nicht an den Anfang oder das Ende.
  • Verwenden Sie als Sonderzeichen am besten "." oder ",", diese liegen auf der deutschen und der englischen Tastatur an der gleichen Stelle (beachten Sie auch die Vertauschung von "y" und "z").
  • Groß- und Kleinschreibung sind relevant.

Und wie baue ich mir nun ein Passwort, das sicher ist
und das ich mir merken kann????

Dies ist natürlich eine berechtigte Frage, wir schaffen Abhilfe.

  • FidEsdFaLg. Kryptisch genug?
    Dies sind die Anfangsbuchstaben der ersten Zeilen der "Glocke":
    Festgemauert in der Erden steht die Form aus Lehm gebrannt
    Passworte dieser Art sind leicht zu merken, aber für Hacker nicht zu entschlüsseln.

  • Beliebt im Internet ist es auch, die englischen Silben "to", "for" "you" usw. durch Buchstaben und Ziffern zu ersetzen.
    Der Satz "It's too late for you" kann wie folgt abgekürzt werden: "i 2 l8 4 u" (Lesen Sie sich diese Zeichen einmal laut in englischer Sprache vor, dann wird der Effekt deutlich).

  • Schreiben Sie ein deutsches Wort absichtlich falsch (Vorsicht Rechtschreibreform, vielleicht ist Ihre vermeintlich falsche Schreibweise schon wieder richtig.....).


Mißbrauch von Accounts

Wie schon erwähnt sollte Ihr Shuttle-Passwort und auch das Hotline-Kennwort nur vertrauenswürdigen Personen zugänglich sein. Sie sollten regelmäßig prüfen, ob Ihr Zeitkonto bei uns mit dem übereinstimmt, was sie selber an Zeit online waren. Vielleicht notieren Sie selber Ihre Zeiten oder lesen anhand der Telefonrechung ab, wieviel Zeit Sie verbraucht haben.

Unser Accounting kann mit Ihrem Passwort abgefragt werden. Sollten sich Differenzen ergeben, haben wir die Möglichkeit nachzuvollziehen, von wo das Login zu welcher Zeit kam.
In diesen Fällen wenden Sie sich bitte an die Hotline.

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